Meine Werke entwickle ich aus Stämmen und Vierkanthölzern. Die kompakte Form des Holzes löse ich auf und verwandele sie in raumgreifende Skulpturen.
Das Innere der Holzstämme bewegt sich nach außen, neue Raumformen, Perspektiven und Durchblicke entstehen.
Diese besondere Formensprache meiner Skulpturen wird ermöglicht durch das Konzept, den Stamm als Ganzes zu bearbeiten, Teile beweglich zu machen, ohne sie jedoch vom Gesamten zu lösen. Erreicht wird dies durch die Technik einer speziellen Schnittfolge mit der Kettensäge.
Die Gestaltung des Raumes in meinen Skulpturen greife ich im Holzschnitt und der Zeichnung auf und übersetze sie in die Zweidimensionalität. Dabei verwende ich zeitweise Teile der Skulpturen als Druckstock.