Michael Rösch

Biografie
 
1964      
geboren iin Gräfelfing
1986-92
Studium Akademie der bildenen künste, München
klasse professor grübler
1989        
gründung der künstlergruppe „verschiedene geschwindigkeiten“
1990      
meisterschüler
1992      
diplomarbeit „kain und abel“, gefördert durch die steiner stiftung
bis1995  
verschiedenste film- und theaterprojekte
(marstalltheater münchen „rein- raus es schmeckt, kurzfilmprojekte,
maxim gorki theater – berlin, d. parker bühnenbild, spielfilm „inzest“ produktions design)
2001      
gastprofessur an der fh hannover
 
 
Austellungen
 
1990    
exhumierung 91/z-galerie, wien
1995    
wie schattenlinie/münchen residenztheater
1996    
kopf und kragen/ bfg-bank, münchen
1998    
galerie tumulka, münchen
1999    
junge kunst/haus der kunst, münchen
2000    
feindbilder/galerie schulgasse, würzburg
3+5/gruppenausstellung galerie hasenclever, münchen
2001    
kopfgeburt/galerie tumulka, münchen
das pfeifen im ohr/quadratur, köln
2002    
anatomie der möglichkeit/galerie schulgasse, würzburg
meiner liebe entkommst du nicht, stadthausforum köln
2003    
 wahre freunde/galerie tumulka, münchen
mumie und muse – naturhistorische konzentrate bei bedarf,
pollock passage freiburg
meiiner liebe entkommst du nicht/ galerie marquardt, brüssel
dialoge galerie springmann, freiburg gruppenausstellung
2004    
sondieren, opfern, schichten/hospitalhof stuttgart
wahre freunde/kunstverein hechningen
neue arbeiten/galerie springmann freiburg
haas und die seinen/ stadthaus ulm, ausstellungsbeteiligung
2005    
darüberhinaus – was wird wunder/pollock-passage freiburg
die früchte der saison/galerie schulgasse würzburg
kopf hoch – zum glück und anderes, köln
idylle kehrt zurück!/galerie heufelder/koos, münchen
10. kunstinstallation / ernst&young, frankfurt
 
 
 
 
 
Im zentrum der arbeit steht die malerei.
die malerei befragt das zeichnerische und umgekehrt, die frage nach dem stil scheint die frage nach den seherischen fähigkeiten zu sein.
das subtile und vorläufige, das farbige und dynamische, auch das experimentelle und abstrakte, die zerstörung und das scheitern, sie sind gleichzeitig wechselwirkende teile einer entwicklung von der idee zur gestalt und von der möglichkeit zum lebendigen.